Becherspende zum DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern

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Die Becherspende beim DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern geht an die Robert-Enke-Stiftung, die auch mit einem Infostand vor der Südtribüne vertreten sein wird, um über die Krankheit Depression zu informieren.

Seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und vor dem Hintergrund des Suizids von Robert Enke fühlt sich der Fußball verpflichtet, zur Aufklärung, Erforschung und Behandlung der Krankheit Depression beizutragen. Zu diesem Zweck haben der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB), der DFL e.V. und die Hannover 96 GmbH & Co. KG. am 15. Januar 2010 die Robert-Enke-Stiftung gegründet.

Im Hinblick auf die Arbeit der Robert-Enke-Stiftung im Sektor der „Volkskrankheit Depression“ spielt neben der Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten und dem Vorantreiben der Forschung vor allem die Aufklärung über diese Krankheit eine zentrale Rolle. Teresa Enke prägte in diesem Zusammenhang maßgeblich den Begriff der Enttabuisierung. Ziel der Robert-Enke-Stiftung ist es, dass Depressionen von der Gesellschaft als Krankheit anerkannt und nicht als Schwäche des Einzelnen angesehen werden. Kein Betroffener der Krankheit sollte Angst haben, sich Hilfe zu suchen.

Weitere Informationen unter https://robert-enke-stiftung.de/

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