Die Becherspende beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II geht an das Hospiz Elias in Ludwigshafen.
Das Hospiz Elias ist seit seiner Gründung im Jahr 2005 im Ludwigshafener Stadtteil Gartenstadt beheimatet. Unweit des St. Marienkrankenhauses befinden sich der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst (AHPB), das stationäre Hospiz und die Verwaltung des Bildungswerks Hospiz Elias unter einem Dach.
Das Stationäre Hospiz Elias bietet Raum für 8 Menschen mit schweren, unheilbaren Krankheiten. Das Hospiz Elias ist ebenerdig und barrierefrei konzipiert und verbindet mit weitläufigen Grünflächen, Gärten und Ruhebereichen Lebensqualität mit den gemeinschaftlichen und individuellen Bedürfnissen der Bewohner*innen.
Den Menschen, deren unheilbare Erkrankung sehr weit fortgeschritten ist, soll ein Platz im Lebensalltag gegeben werden. Noch immer ist das Sterben in der Gesellschaft tabuisiert, wird ein Abschied vom Leben mit Einsamkeit, Angst oder Fremdbestimmtheit verbunden. Die Hospizidee ist eine andere. Nicht mehr der Kampf um Heilung, sondern die Stärkung und Begleitung in einer Phase des Akzeptierens und Loslassens stehen im Vordergrund.
Das Ziel ist ein größtmögliches Maß an Lebensqualität, Würde und Teilhabe für die Patient*innen.
Im Hospiz Elias sind alle Menschen, unabhängig ihres kulturellen oder religiösen Hintergrundes, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identitäten gleichermaßen herzlich willkommen! Dies gilt für Patient*innen, deren Zugehörige und Wahlfamilien, aber auch für Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen. Alle haben die Freiheit, selbstbestimmt so zu sein und zu sich zu stehen, wie sie das wünschen.
Zudem wird ein besonderes Augenmerk auf Sensibilität und Verständnis von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen und Menschen mit Behinderungen gelegt.
Weitere Informationen unter: https://hospiz-elias.de/

